GFO Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH

 

Firmenprofil

Die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH ist eine sozial karitative Trägergesellschaft mit rund 60 Einrichtungen in der Kinde rund Jugendhilfe, Altenhilfe, im Krankenhausbereich und im Bereich Bildung. Ausbildungsmöglichkeiten bestehen in drei Einrichtungen der GFO in Wissen (St. Antonius Krankenhaus, St. Hildegard Seniorenzentrum, Kirchliche Sozialstation). Aktuell arbeiten über 10.000 Mitarbeitende im Verbund in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Steckbrief

GFO Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH

Branche
Gesundheitspflege

Gründung
1902

Standort
60

Mitarbeiterzahl
10.000 insgesamt

Anzahl Auszubildende
10 (Wissen)

gfo-online.de

Berufsreife

Mittlere Reife

Fachabitur

Abitur

Pflegefachkräfte

Benötigter Abschluss: Berufsreife, Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur
 

Jobprofil

Wir suchen:

  • Menschen mit Herz & Verstand
  • Menschen, für die Zuverlässigkeit & Flexibilität keine Fremdwörter sind
  • Menschen, die gerne mit & für Menschen arbeiten

Wir bieten:

  • Monatliche Ausbildungsvergütung: 1. Jahr ca. 1.140 €, steigend pro Ausbildungsjahr (AVR-Tarif)
  • Betriebliche Zusatzversorgung für die Rente (KZVK)
  • Ein angenehmes Arbeitsklima
  • Eine Ausbildung zu einem Beruf mit weitreichenden Weiterbildungs- & Karrierechancen
  • Lernorte mit ausgebildeten Praxisanleitern & erfahrenen Fachkräften
  • Individuelle Unterstützung durch Ausbildungsbeauftragte
  • Eine Ausbildung zu einem krisensicheren Beruf mit vielen Einsatzmöglichkeiten
  • Gute Übernahmechancen

 

Merken

 

Projektträger

Das Projekt „Westerwälder Naturtalente“ ist aus einer Kooperation der Gemeinschaftsinitiative Wir Westerwälder gAöR, den drei Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und des Westerwaldkreises sowie der Agentur ATTENTIO hervorgegangen. Das zentrale Ziel ist es, die Kommunikation und den Austausch zwischen Unternehmen und der heranwachsenden Generation auf kürzestem Wege voranzutreiben. Die enge Zusammenarbeit mit den regionalen Schulen ermöglicht einen direkten Zugang zu den künftigen Auszubildenden und gewährleistet die Erreichbarkeit der Zielgruppe. Zusätzlich zum Printmedium unterstützen neben dem Webportal auch die Social Media-Kanäle auf Facebook und Instagram bei Themen und Fragen rund um das regionale Ausbildungsangebot sowie die Berufswahl.

 

Kooperationspartner und Sponsoren